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Über uns - Die Geschichte von SciFlow

SciFlow Team

Carsten Borchert

Vertrieb, Marketing

Frederik Eichler

Entwicklung, Produktmanagement

Viktor Hahn

UX/UI Designer, Frontend Entwickler

Wissenschaftliche
Beratung

Prof. Dr. Martin Gersch

Betriebswirtschaftslehre, Freie Universität Berlin

Julia Hille

Systemische Sozialarbeit, Hochschule Nordhausen

Dr. Matthias Magdowski

Lehrstuhl für Elektromagnetische Verträglichkeit, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Prof. Dr. Claudia Müller Birn

Leiterin Human-Centered Computing, Freie Universität Berlin

Dr. Tristan Petit

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Julia Piel

Medizinische Fakultät, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Prof. Dr. Matthias Raith

Betriebswirtschaftslehre, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Dominik Sonnleitner

Osteuropa Institut, Freie Universität Berlin

SciFlow - Founders

Was ist SciFlow?

SciFlow ist eine online Publikationsplattform für Forschende mit der wissenschaftliche Texte erstellt, im Team bearbeitet, publiziert, verbreitet und zitiert werden können. SciFlow richtet sich an Forschende und deren Organisationen, die Texte allein oder im Team veröffentlichen.

Wieso entwickeln wir SciFlow?

Wir entwickeln SciFlow um das Leben von Forschenden einfacher zu gestalten. Mit SciFlow müssen sich Forschende nur auf das konzentrieren, was für das Veröffentlichen wirklich wichtig ist - das Schreiben. Deswegen entwickeln wir SciFlow entsprechend den Bedürfnissen von Forschenden, so dass SciFlow genau die Funktionen zur Verfügung stellt, die zum Publizieren von wissenschaftlichen Arbeiten erforderlich ist. Nicht mehr und nicht weniger.

SciFlow - Founders

Wie ist SciFlow entstanden?

2009 – Der erste Versuch

Als Frederik studierte, half er seinen Kommilitonen mit ihren Haus- und Abschlussarbeiten und überlegte, wie sich seine Hilfestellungen automatisieren lassen könnten. Nachdem er in einer Umfrage über 1000 Studierende befragt hatte, stellte er fest, dass viele Microsoft Word nicht geeignet für eine wissenschaftliche Arbeit finden und LaTeX für viele zu kompliziert zum Erlernen ist. Es gab einen Bedarf für einen leistungsstarken Texteditor zum Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten mit Referenzmanagement, Abbildungen, Formeln und Tabellen, der gleichzeitig einfach zu bedienen ist. Diese

Erkenntnis inspirierte ihn, den ersten Prototypen von SciFlow zu entwickeln. Das Ergebnis ist in diesem Open Access Artikelpubliziert.

Eines Abends trafen sich Frederik und Carsten. Bei einem Bier fingen sie an zu überlegen, was wäre, wenn Studierenden und Forschende moderne Cloud Technologien zur Verfügung hätten. Wie würde sich das auf das Erstellen und Verbreiten von wissenschaftlichen Texten auswirken? Nach dem dritten Bier war SciFlow geboren.

Aber die dafür notwendigen Technologien war damals noch nicht soweit. Frederik ging zu Capgemini, wo er Projekt Manager wurde. Carsten ging zu Oracle, um Cloud Lösungen an Großunternehmen zu verkaufen. Fast wäre SciFlow vergessen worden...

2014 – Immer noch keine Lösung?!

Fünf Jahre später schrieb Carsten seine Doktorarbeit und stellte fest – es gibt immer noch keine Software, die im Stande ist zu leisten, was SciFlow leisten könnte. Frederik und Carsten trafen sich wieder und fassten einen Entschluss: SciFlow sollte Realität werden.

Forschende im Fokus

Seit 2016 arbeiten wir Vollzeit an SciFlow. Von Anfang an konzentrierten wir uns auf zwei Punkte

  1. Wir möchten so nahe wie möglich an Forschenden und deren Bedürfnissen sein.
  2. SciFlow soll so einfach wie möglich zu benutzen sein. Publizieren soll wieder Freude bereiten.

Um diese Ziele zu erreichen, haben wir vom ersten Tag an mit der Freien Universität Berlin und der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg zusammengearbeitet. Beide Universitäten haben einen exzellenten Service für Startups und bieten SciFlow einen großen Pool von Forschenden, um Ideen für SciFlow zu testen. Um eine einfach zu bedienende Software zu entwickeln sind Wissen, Erfahrungen und Konzentration auf das Design erforderlich. Zum Glück trafen wir Viktor. Er hatte gerade die Bundeswehr verlassen, bei der er Mediziner für Einsätze ausgebildet hat. Viktor Fähigkeit außerhalb gewöhnlicher Muster zu denken und sein Abschluss in Webdesign waren die perfekten Voraussetzungen. Als wir ihn gefragt haben, die User Experience in SciFlow als dritter Gründer zu verantworten, sagt er begeistert zu.

Wissen frei verbreiten

Open Science gewinnt immer weiter an Bedeutung - auch in SciFlow. Open Science strebt an, Wissenschaft transparent und öffentlich zugänglich zu gestalten. Wir könnten nicht noch mehr zustimmen. Deswegen haben wir ein drittes Ziel mit aufgenommen: Den Übergang zu einer offenen Wissenschaft beschleunigen.

Obwohl SciFlow als ein Texteditor gestartet wurde, können wir Open Science beeinflussen und fördern. Konkret heißt das: Open Collaboration und Open Access.

Open Collaboration

Kollaboration gehört zur DNS von SciFlow. Schreiben mit Co-Autoren, überprüfen, diskutieren und zukünftig auch Reviews sollen auf SciFlow stattfinden. Jeder kann sich kostenfrei registrieren, um an einem Dokument mitzuarbeiten. E-Mails und Anhänge werden nicht benötigt, so dass der Text von einer größeren Gruppe zeitlich bearbeitet und kommentiert werden kann.

Open Access

Um Open Access zu unterstützen, integriert SciFlow Pre-Print Archive, kostenfreie Open Access Journal Templates. In der Zukunft wird es auch möglich sein, auf SciFlow zu veröffentlichen. Alles mit dem Ziel, Forschung frei für alle im Internet zu verbreiten und Forschenden so maximale Reichweite zu geben.

2017 - Live!

SciFlow ist seit September 2017 öffentlich verfügbar. Erstellen Sie sich einen Account

Ihr Feedback an uns | Kontakt

Unsere Adresse

Sandtorstraße 23
39106 Magdeburg

Telefon: 0391 55 68 00-00
E-Mail: mail@sciflow.net

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